
Trotz des kleinen „Nachtlichts“, das einen Blick von der Matratze in die Wurfkiste ermöglicht, bewegt mich diese Frage des Nachts wiederholt: Während ich die gelben Welpen mit wenigen Blicken finden kann, musste ich letzte Nacht nicht nur einmal das größere Licht entfachen, um auch einen Blick auf den Schwarzen zu erhaschen, um dann – ganz besorgte Hundenanny – wieder ruhig einschlafen zu können (was man derzeit so „schlafen“ nennt…)!!!
Zu gerne verschwindet der kleine Kobold unter der Decke (wo ich mir dann Sorgen um die Sauerstoffversorgung mache…) oder eben irgendwo „zwischen“ Mama…